Freie Weiterbildungsplätze

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Happynez bis ins hohe Alter!

Du bist das Beste, was dir passieren kann!

Mittwoch, 10. Juli 2019

Was durch den Geist, das Gehirn, das emotionale Herz und den
Körper strömt, formt Ihr Gehirn. Degeneration ist kein Zufall.
Sie bekommen eine Ahnung davon, dass der viel zitierte Abbau
im Alter nicht nur passiv unter «Schicksal» verstanden werden
kann. Nach diesem Seminar freuen Sie sich definitiv auf ihr
langes, möglichst gesundes, sinnerfülltes und kreatives Leben!

Weitere Informationen finden Sie hier. 

Ressourcenorientiert Potenziale nutzen

Einführung in das Zürcher Ressourcen Modell ZRM®

Freitag, 12. Juli 2019

Anhand des ZRM®, das von Maja Storch und Frank Krause entwickelt
wurde, lernen Sie eine neue Art kennen, wie Sie ressourcenorientiert
mit sich und Ihren Wünschen umgehen können.
Sie werden die Gelegenheit haben, sich für eine herausfordernde
Situation – ohne diese benennen zu müssen – eine motivierende
und handlungswirksame Lösung zu erarbeiten. Für die
Umsetzung in den eigenen Alltag bauen Sie Ressourcen auf.
Dabei erleben Sie, wie Motivation lustvoll gefördert werden
kann.

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Palliative Care – ein umfassender
Behandlungs- und Beratungsansatz

Integration von Palliative-Care-Prinzipien
in die vorausschauende Beratung

Montag, 19. August 2019

Der Begriff Palliative Care wird oft noch immer lediglich mit
den letzten Lebenswochen in Verbindung gebracht. Die Mehrheit
der Bevölkerung gibt an, zu Hause sterben zu wollen und
auf die Selbstbestimmung «bis zum Schluss» wird gepocht.
Doch wie realistisch sind diese Erwartungen, was braucht es,
um sie zu ermöglichen, und wie früh (oder wie spät) soll Palliative
Care beginnen? In Anlehnung an die Nationale Strategie
Palliative Care des BAG wird aufgezeigt, in welchen Bereichen
ein koordinierter Palliative-Care-Ansatz Auswirkungen haben
sollte und was der Beitrag der psychosozialen Berufe sein kann.

Mehr Informationen finden Sie hier. 

Die soziale Krankenversicherung

Kompakt und praxisorientiert erklärt – für mehr Sicherheit in der Beratung

Donnerstag, 22. August 2019, 1. Durchführung

Donnerstag, 29. August 2019, 2. Durchführung

Sie verschaffen sich eine Übersicht über die ambulanten und
stationären Leistungen nach KVG und VVG und unterscheiden
zwischen sinnvollen und weniger sinnvollen Zusatzversicherungen.
Sie lernen, wie sich die Kostenbeteiligung zusammensetzt,
namentlich die Franchisen, der Selbstbehalt und der
Spitalkostenbeitrag. Sie interpretieren Leistungsabrechnungen
korrekt. Weiter bekommen Sie einen Überblick über die wichtigsten
Hilfsmittelleistungen (Sehhilfen, Inkontinenz, Hörgeräte
etc.) und können in der MIGEL-Liste selbstständig ein Hilfsmittel
finden. Sie erfahren, wie sich ein Heimaufenthalt finanziert,
können die neue Spitalfinanzierung nachvollziehen und wissen,
was DRG ist.

Mehr Infomrationen finden Sie hier. 

Hilfe! Ich werde plötzlich von der Sekretärin zur Sachbearbeiterin

Was, wenn ich über meine Aufgabe hinauswachse(n soll)?

Freitag, 30. August 2019

Mir wird immer mehr aufgetragen – kann ich das bewältigen?
Zunächst ist es für mich sicher eine Bereicherung, mich weiterzuentwickeln,
dazuzulernen, nicht stehen zu bleiben im Beruf.
Doch wann wird es zu viel? Welches sind zurzeit meine Ressourcen
und wo sind meine Grenzen, die ich auch äussern darf?
Wie nehme ich Neues als Herausforderung an und bleibe doch
gesund und zufrieden, beim Machbaren und in der «Balance»?

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ADHS im Alter

Nicht alles Vergessen ist Demenz

Montag, 2. September 2019

Weshalb sollte ein Aufmerksamkeitshyperaktivitätsdefizit
im Alter verschwinden, und wie gestaltet sich die Abgrenzung
zu anderen Formen von Gedächtnisstörungen, wie z. B. bei
Demenz oder Depression?
Anhand von wissenschaftlichen Erkenntnissen und eigenen
Schlussfolgerungen basierend auf praktischen klinischen Erfahrungen
arbeiten wir mit einem Konzept, das die Differenzierung
von ADHS, Demenz und anderen Krankheiten mit Gedächtnisstörungen
im Alter möglich macht. Die Behandlungsansätze
sind störungsspezifisch und können zur weitgehenden Bewältigung
der Symptome bei ADHS, Depression und beginnender
Demenz, zumindest bei einigen Formen, führen, etwas, das
die Lebensqualität, den Lebensgenuss und die Lebensfreude
erheblich verbessert und den Betreuungsaufwand reduziert.
Da wir ein neues Gebiet erarbeiten, ist das Mitwirken, Mitdenken
und Mitgestalten ein wichtiger Teil des Erfolgs.

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